„Ich hab‘ vom Hip Hop mehr gelernt als von meinen Eltern.“ – Früher in Leipzig.

gewürfelte_cutz // » Siehst du dich nicht auch, ab und zu mal, allein auf weiter Flur, nur von Einzellern umgeben. Die sich zur Musik von Zweizellern bewegen. Ihr Leben nach dem Wort von Dreizellern leben und all' ihre Moneten den Vierzellern geben. [J.E.] « 

„[..] Leipzig hat irgendwie schon eine ziemlich lange Hip Hop Tradition, die reicht zurück in die 80er Jahre, in die DDR-Zeit und es hat wohl da irgendwie früher so ne Demo gegeben, wo Bboys und DJs aufgetreten sind, und was dann auch von der Polizei niedergeschlagen worden ist,so, also ganz im Sinne der friedlichen Revolution – oder eigentlich nicht, also, die Leute schon aber die Polizei hat nicht so friedlich reagiert.“ erzählt Arvid, ein Leipziger Hip Hop-Musikvideoproduzent.

Alle vier Elemente des Hip Hop – Breakdance, DJ-ing, Grafitti und Rap – waren auch in Leipzig zu finden. Oft verboten und versteckt vor den Ohren der Eltern und den Augen der Beamten. Der unpolitische Inhalt des HipHop wurde allein dadurch politisch aber eigentlich ging es um die Liebe zur Sache selbst. HipHop war pure Ausdrucksform, die in der Gemeinschaft der Szene gelebt wurde. [..]“

 

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